Lange Nacht der Religionen 2019

der 15 Juni war wohl der bisher heißeste Tag in unserer Region! Bei feucht-tropischen 34° schmolzen wir dahin – und hatten trotz allem ein buntes, facettenreiches Treffen bei Pagane Wege und Gemeinschaften. Wir schätzen, dass ungefähr 200 Besucher im Laufe von Nachmittag und Abend dabei waren.
Einen ersten Bericht gibt es bei: http://paganes-leben-berlin.de/ und natürlich auch auf facebook.

unser Altar für die Meditations-Reise zur Sonne (in Anlehnung an das Porta Mystica Ritual)
unser Altar für die Meditationsreise zum Tempel der Sonne

Ein Kreis von ca. einem Dutzend Reisender fand trotz schweißtreibender Hitze zu unserem Gespräch über die Fellowship of Isis und das Porta Mystica-Ritual zusammen.

Das originale Porta Mystica-Ritual in deutscher Übersetzung siehe hier unter Nr. 3:
http://www.fellowshipofisis.com/deutsch/liturgie/panthea_ger.html

Mehr zur gesamten 8. Langen Nacht der Religionen hier: http://nachtderreligionen.de/

Die nächste Lange Nacht wird am 20. Juni 2020 stattfinden!

Polytheismus in Berlin

Unter dem Titel „Das Heilige in vielerlei Gestalt“ laden das Berliner Forum der Religionen und die Evangelische Akademie zu einem interreligiösen Abendforum ein.
In der Ausschreibung heißt es u. a. “ Wie reagieren Menschen im heutigen Berlin auf den Glauben an verschiedene Gottheiten und Kräfte? Ist eine Vielfalt des Heiligen der religiösen Erfahrung angemessen und bereichert es unsere Möglichkeiten, in einer ausdifferenzierten Welt zu leben?
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Termin: 2. April 2019, 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: Französische Friedrichstadtkirche (Gendarmenmarkt)
Anmeldung: Online unter www.eaberlin.de bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn.



Tagung der Werkstatt Religionen

unsere interreligiöse Arbeit geht weiter…
Am 15. November macht die Werkstatt Religionen und Weltanschauungen ihre jährliche Tagung;  diesmal unter dem Titel „VergeLogo Werkstatt Rekigionen und Weltanschauungenltung, Vergebung, Versöhnung“.  -Sicherlin nicht ein Thema, bei dem jeder Pagane gleich „oh ja, das unbedingt!“ rufen würde, doch mit Sicherheit ein Thema, bei dem die Unterschiede gut herausgearbeitet werden können.
Die Tagung richtet sich in erster Linie an Pädagog*innen im Kita- und Schulbereich. Eine gute Gelegenheit also für die Zielgruppe, etwas von der bunten religiösen Szene, die in den Lehrplänen nicht vorkommt, wahrzunehmen.